Das Dynamic Duo für meinen aktiven Lifestyle
Okay, ich geb’s zu: Als jemand, der 3x pro Woche ins Fitnessstudio geht, wöchentlich 15km läuft und regelmäßig Fahrrad fährt, war ich neugierig, wie das neue Apple-Duo in meinem echten Trainingsalltag abschneidet. Spoiler: Beeindruckend gut.
iPhone 16 – Der perfekte Trainingsbegleiter
Der Screen: Sonne beim Training? Kein Problem
Das Display ist für mich als Sportler absolut klasse. 1.511 Nits – das bedeutet konkret: Wenn ich nach einem Lauf an der frischen Luft auf mein iPhone schaue, sehe ich noch was. Bei minimalem Weißanteil schafft das Gerät sogar 2.250 Nits. Beim Radfahren besonders praktisch – man sieht die Trainingsdaten auch bei direkter Sonneneinstrahlung.
Die Bildschärfe von 1.179 x 2.556 Pixeln auf 6,1 Zoll ist mehr als Full-HD-Plus. OLED-typisch gibt’s satte Farben und klare Kontraste. Die Dynamic Island (diese Notch-Sache) nimmt zwar Platz weg, aber die Live-Widgets sind praktisch – den Musikplayer als Widget nutze ich beim Laufen ständig. Mein Soundtrack, immer griffbereit.
Prozessor & Performance: Beim Training keine Ruckler
Der A18-Chip ist ne Beast – das merke ich besonders beim Multitasking zwischen Strava, Apple Watch-App und Musik-App. Alles läuft ruckelfrei. Beim PDF-Rendering braucht das iPhone nur 0,6 Sekunden – schneller als der Samsung Galaxy S24 Ultra mit 0,9 Sekunden. Klingt nicht nach viel, aber beim Training zählt Schnelligkeit.
iOS 18 fühlt sich stabil und schnell an, auch wenn ich während eines Trainings mehrere Apps gleichzeitig offen habe. Meine Trainings-Apps, Instagram, iMessage – alles funktioniert ohne Probleme.
Der Akku: Endlich reicht’s den ganzen Tag
Hier hat Apple kapiert, was Sportler brauchen. Die Kapazität von 3.349 mAh ist zwar gleich wie beim Vorgänger, aber das iPhone 16 hält deutlich länger durch. Im 60-Hertz-Betrieb schafft das Testgerät 16:49 Stunden Dauernutzung – das sind etwa 2,5 Stunden mehr als das iPhone 15.
Das bedeutet für meinen Alltag konkret: Morgens Fitnessstudio (mit Musik-Streaming und Training-Tracking), danach auf die Arbeit, Abends 15km Laufen mit vollständiger GPS-Aktivitätsverfolgung – und das iPhone hält durch. Früher musste ich bei längeren Trainings-Sessions schon auf den Stromsparmodus schalten. Jetzt nicht mehr.
Aufladen: USB-C und MagSafe für zwischen den Trainings
Mit USB-C lade ich das Handy in 30 Minuten zu 57 Prozent auf. Komplett dauert’s fast zwei Stunden. Das ist okay für zwischen meinen Trainings-Sessions – wenn ich nach dem Fitnessstudio nachmittags daheim bin, ist das Handy bis zum Abendlauf wieder aufgeladen.
Das MagSafe-Aufladen wurde upgraded – bis zu 22,5 W. Mit dem neuen MagSafe-Ladegerät kriege ich in etwa 30 Minuten 50% kabellos rauf. Das nutze ich besonders nach langen Trainings-Tagen – das Handy auf den MagSafe-Charger und fertig, während ich mich ausruhe.
Kamera-Steuerung: Schnell Trainings-Momente festhalten
Die rechte Taste mit der Kamera-Steuerung ist praktisch. Der berührungsempfindliche Knopf startet schnell die Kamera und dient als Auslöser. Leicht gedrückt öffnet sich ein Menü – zum Zoomen oder Fokus einstellen. Beim Post-Workout-Selfie oder schnellen Action-Shots beim Radfahren perfekt.
Der Action-Button – den hab ich auf Stummmodus gesetzt. Beim Training im Fitnessstudio will ich schnell in den Stumm-Modus, ohne mein iPhone aus der Tasche zu holen. Eine Taste drücken – fertig.
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Apple Watch Series 10 – Mein neuer Trainings-Partner
Design: Dünn, leicht, perfekt am Handgelenk
Zum 10-jährigen Jubiläum hat Apple die Watch überarbeitet. Das 46mm-Modell ist zirka 10% schmaler und 20% leichter als das 45mm-Vorgängermodell. Mit 36,4 Gramm – das ist für mich als jemanden, der die Watch beim Sport trägt, perfekt. Beim Laufen und Radfahren spüre ich das Ding kaum.
Der große Pluspunkt: Das Display ist jetzt größer – sogar größer als bei der Apple Watch Ultra. Beim Radfahren bin ich immer dankbar für ein großes Display. Ich trage die Watch am Handgelenk, nicht am Lenker, und brauche schnelle Lesbarkeit. Die LTPO3-Technologie sorgt dafür, dass ich das Display auch aus schrägen Blickwinkeln und in der Sonne (2.000 Nits) noch gut ablesen kann. Beim Sprint-Intervall-Training auf der Straße – perfekt.
Neu: Die Watch ist jetzt bis 50 Meter wasserdicht und zum Tauchen geeignet. Für mich konkret relevant: Ich kann damit problemlos schwimmen gehen, ohne die Watch abzunehmen. Das war vorher schon möglich, aber die neuen Sensoren für Wassertiefe und -temperatur öffnen mehr Möglichkeiten.
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Die wichtigsten Features für meinen Trainingsalltag
Trainingsbelastung – Das Highlight für mich:
Das ist das Feature, das ich als Sportler mit intensivem Trainingsplan am meisten liebe. Nach jedem Kardiotraining (Lauf, Radfahrt, Fitnessstudio-Session) schlägt mir die Watch eine Belastungseinschätzung vor – Skala 1 bis 10, basierend auf Dauer, Puls und Alter.
Konkret: Nach meinem 15km-Lauf zeigt mir die Watch an, dass das eine Belastung von 8,5 war. Nach einem moderaten 30-Minuten-Radfahrt-Spin: 4. Beim Fitnessstudio-Tag mit Krafttraining: 6,5. Das hilft mir, meine wöchentliche Belastung zu verstehen.
Nach 4 Wochen errechnet die Watch meine persönliche Auslastung und setzt einzelne Workouts in Relation zu meinen 7-Tage und Monats-Trainingsdaten. Das bedeutet: Ich kann endlich sehen, ob ich mich zu viel zumute oder ob ich noch Luft nach oben habe. Übertraining ist real, und diese Funktion hilft mir, das zu vermeiden.
Schlafapnoe-Erkennung – Regeneration ist wichtig:
Als Sportler weiß ich: Recovery ist 50% des Trainings. Die Watch kann jetzt nächtliche Atemaussetzer erkennen (braucht allerdings Daten von mindestens 10 Nächten). Das ist super wichtig, denn Schlafapnoe beeinträchtigt die Regeneration massiv. Bei mir war die Testphase zu kurz zum vollständigen Ausprobieren, aber die Funktion wird mir helfen, meine Schlafqualität zu monitoren.
Vitalwerte-App – Alle Gesundheitsdaten auf einen Blick:
Alle Gesundheitswerte (Schlaf, Atemfrequenz, Herzfrequenz, Blutsauerstoff, Temperatur) sind jetzt in einer App gebündelt. Nach intensiven Trainings-Tagen checke ich sofort meine Werte – Ruhepuls, wie viel ich geschlafen habe, etc. Das gibt mir einen schnellen Überblick über meinen Gesundheitszustand.
Gezeiten-App – Für meine Wasser-Sessions:
Über 115.000 Strände und 5.000 Surf-Spots weltweit. Ich fahre gerne Fahrrad an der Elbe, und wenn ich irgendwann mal Stand-Up-Paddling oder Windsurfing ausprobieren will (ist ne Leidenschaft von mir), ist die App praktisch.
Always-On-Verbesserung – Im Training wichtig:
Das Display aktualisiert sich jetzt einmal pro Sekunde statt 1x pro Minute, ohne mehr Energie zu verbrauchen. Der Sekundenzeiger bewegt sich auch bei ausgeschaltetem Display. Beim Training checking ich schnell die Zeit – und jetzt sehe ich die Sekunden. Beim Intervall-Training extrem praktisch.
Sporttest: Das ist wo die Watch glänzt
Beim Sport hat mir die Watch absolut überzeugt. Hier zeigt sich, was ein 10-Jahres-Update wirklich wert ist:
Beim Fitnessstudio: Krafttraining wird erkannt, die Herzfrequenz-Messung ist zuverlässig. Das größere Display ist beim Wechsel zwischen Übungen praktisch – ich sehe meine Metriken deutlich besser. Nach dem Workout bekomme ich sofort die Trainingsbelastungs-Einschätzung. Perfekt.
Beim 15km-Lauf: GPS-Tracking ist präzise, die Strecke wird genau erfasst. Das größere Display ist beim Laufen ein echter Vorteil – ich sehe Kilometermarken, Pace und Herzfrequenz ohne Wrist-Raise. Die neue Trainingsbelastungs-Funktion zeigt mir, wie intensiv der Lauf war. Wenn ich drei dieser Läufe in einer Woche mache, kann ich sehen, wie das meine Gesamtbelastung beeinflusst.
Beim Fahrrad fahren: Das größere Display gewinnt hier besonders. Ich trage die Watch am Handgelenk, nicht am Lenker – und brauche schnelle Lesbarkeit, ohne den Blick zu lange abzuwenden. Die LTPO3-Technologie und 2.000 Nits sorgen dafür, dass ich meine Daten auch in der Sonne sehe. Die Trainingsbelastungs-Funktion zeigt mir, ob es ein gemütlicher Spin war oder ein echtes Cardio-Workout.
Die Akkulaufzeit ist nach wie vor nicht überwältigend – mit aktivem GPS-Tracking beim Laufen und regelmäßigem Anschauen bin ich nach 2-3 Tagen beim Laden. Das ist allerdings normal für Smartwatches mit ständigem GPS. Wer täglich trainiert und die Watch monitort, muss häufiger laden. Aber das war ich gewohnt.
Armband & Tragekomfort beim Training
Die Watch wird mit einem klassischen Silikonarmband mit Knopfverschluss ausgeliefert. Das Silikon ist super weich und flexibel – perfekt beim Sport. Der Verschluss hält bombenfest, auch wenn ich intensiv trainiere. Der Tragekomfort ist hervorragend – die rechteckige Form sitzt besser am Körper als viele runde Smartwatches. Beim Laufen und Radfahren merke ich kaum, dass ich die Watch trage.
Die 46mm ist zwar recht groß, aber für mein Handgelenk passt’s perfekt. Und das größere Display zahlt sich beim Sport aus – ich möchte da keine kleinere Variante.
iPhone 16 & Apple Watch 10 zusammen – Das perfekte Trainings-Duo
Wenn man sich mit Fitness auseinandersetzt und regelmäßig trainiert, ist das die Kombination, auf die man gewartet hat. Die Synchronisation zwischen iPhone und Watch ist nahtlos:
- Nach dem Training: Ich checke schnell auf dem iPhone, wie mein Lauf war – Strecke, Pace, Höhenunterschied. Alles ist sofort auf dem iPhone verfügbar.
- Während des Trainings: Die Watch gibt mir alle Daten, die ich brauche, ohne dass ich mein iPhone rausholen muss.
- Trainings-Übersicht: In der Health-App auf dem iPhone habe ich eine komplette Übersicht meiner wöchentlichen Aktivität – alle 3 Fitnessstudio-Sessions, der lange Lauf, die Radfahrten. Alles zentral, alles übersichtlich.
Das größte Problem? Beide brauchen regelmäßiges Laden. Aber wer sich damit arrangiert und ein System will, das nahtlos funktioniert, kriegt genau das.
Fazit: Das ist mein neuer Standard
iPhone 16: Als Sportler, der viel unterwegs ist, brauch ich einen zuverlässigen Akku und schnelle Performance. Das iPhone 16 liefert beides. Die bessere Akkulaufzeit (2,5 Stunden mehr als beim iPhone 15) bedeutet konkret: Ich kann einen intensiven Trainingstag mit Fitnessstudio, Lauf und Radfahrt machen – alles mit vollständiger GPS-Verfolgung – und das Handy hält bis Abend. Die Kamera-Taste nutze ich für schnelle Trainings-Shots. Der A18-Chip ist overkill für das, was ich brauche, aber perfekt – keine Ruckler bei Multitasking zwischen meinen Sport-Apps.
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Apple Watch Series 10: Das ist jetzt mein Go-to Trainings-Device. Die Trainingsbelastungs-Funktion ist Game-Changer für jemanden mit intensivem Trainingsplan wie mir. Das größere Display ist beim Sport ein echtes Plus – ich sehe meine Metriken besser, ohne extra Arm-Movements. Die Schlafapnoe-Erkennung ist wichtig für Recovery. Das Gesamtpacket ist für intensive Sportler perfekt.
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Zusammen: Das beste Ökosystem für jemanden, der Sport ernst nimmt und die Daten verstehen will. Die Watch zeigt mir, wie intensiv mein Training ist. Das iPhone liefert die Ausdauer für lange Trainings-Sessions. Zusammen bilden sie ein System, das mich als Sportler wirklich weiterbringt.
Ich hätte nie gedacht, dass mich die Apple Watch Series 10 so abholen würde. Aber mit den neuen Features, besonders der Trainingsbelastung, und dem größeren Display ist sie jetzt essentiell für meinen Trainingsalltag. Punkt.